Blog von ?ich?
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erstellt: 10.04.06, 13:21:56 Uhr
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"life sucks and then you're dead, höhöhhööhö"
(beavis and butthead)
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erstellt: 28.03.06, 23:35:22 Uhr
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Ich hab grad meinen alten blog gelesen.
Das macht mir angst.
rund 4 monate sind vergangen und es ist WIEDER dasselbe.
wie ich mich kenne wird es in 2, 5, 10, 20, 50 jahren immernoch dasselbe sein.
immer weiter...bis zum tod.
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erstellt: 28.03.06, 23:26:39 Uhr
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hachja..
Ich bin grad im stress..
jeden tag ewig proben, aber am samstag isses endlich soweit .gif)
Premiere.
Ich bin allerdings, oh wie überraschend für mich, in nem stimmungstief.
lifes fuckn difficult.
Ich bin einfach so mutlos, antriebslos halt nen fauler feigling.
Traurig aber wahr. Das Problem ist nur, es stört mich nicht so sehr als das ichs ändern würd, bzw ich bin dazu einfach zu faul 
zu faul um die faulheit abzulegen, welch ironie...
ich bin im moment einfach mit meinem leben überfordert.
Ich brauch einfach mal ne pause.
Aber die ist nicht in sicht, auch wenn die Proben weniger werden, und bald ferien sind.
Irgendwelche verpflichtungen, gefühle, gedanken die einen beschäftigen sind da immer.
Die einzigen momente wo ich mich wirklich frei fühle sind, wenn ich in ein anderes leben eintauchen kann.
Zum beispiel beim lesen, aber vorallem beim theaterspielen.
Aber den schritt mein eigenes leben als spiel zu sehen schaff ich nicht, dann wär alles irgendwie einfacher.
irgendwie klingt der blog grad so als ob ich irgendwie depressiv oder Todkrank bin..
ABer ich bin einfach nur ein nicht ganz normaler jugendlicher.
Das was mich nicht normal macht ist diese "gabe" alles analysieren zu müssen.
Selbst während ich hier schreibe seziere ich das geschrieben, hach da tu ichs ja schon wieder..
Aber ich kann nicht aufhörn.
Ich will sachen verstehen, nicht verändern.
Wie soll ich handeln wenn ich sachen nciht verstehe?
Aber es ist doch so einfach nur zu handeln.
Fast alle tun das, nur ich verdammter idiot muss wieder alles nachvollziehn.
Wie das leben wohl wäre wenn ich dumm wär..
diesen gedanken hatte ich schon so oft, letztendlich erkenne ich dann das mein leben nicht wirklcih so S****** ist wie ich denke.
Das problem ist nur, dass das ein "kopfwissen" ist und kein Herzwissen.
Ich kann es zwar analytisch verstehen, aber WIRKLICH VERSTEHEN tu ich nicht.
Mein größtes Problem könnte ich mit einem kleinen telefonat ausräumen, oder zumindest mal damit beginnen.
Aber immer wenn ich zum telefon greifen will denke ich mir:
"was willst du eigentlich sagen? Wie willst du anfangen?"
Probleme ansprechen ist immer irgendwie problematisch.
Und meins ist nichtmal wirklcih groß, aber ich will niemandem zur last fallen.
Als hobbypsychologe interpretier ich da eindeutig hinein das ich ein problem mit meiner selbstbewusstsein habe.
Ich sehe mich als nicht so wertvoll an wie andere.
Schon wieder analyse.....
Vielleicht bringts ja auch was.
Aber mir fehlt einfach die kraft, der antrieb und das wissen/können mich zu ändern.
Irgendwie lebe ich immer weiter.
immer weiter und weiter und weiter.
Wirkliche konsequenzen aus meiner schlussfolgerung, dass mein leben mist ist zieh ich nicht.
Ist ja auch nciht schlecht, aber dennoch frustrierend.
Für alle die mich jetzt hier als selbstmordkandidaten sehn,
macht euch keine sorgen, ich hasse schmerzen, und ich bin selbst zu feige mich zu töten.
Irgendwie muss ich klarkommen.
Muss mich mal wieder fangen. Mit echten menschen und nicht mit nem scheiß Mozilla firefox fenster reden.
Sry an alle die echte probleme haben, aber that are just my feelings.
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erstellt: 09.11.05, 21:37:29 Uhr
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Ich hab in letzter zeit glaub ich zuviel gedacht..
"Denken ist was für idioten"
ein so paradoxer satz der umso wahrer ist.
ich werde mich wohl erstmal dem "normalen" leben hingeben und nicht soviel nachdenken..
das zieht mich im mom nur runter.
aber in einiger zeit werde ich wohl oder übel wieder denken müssen.
mein verfluchter verstand treibt mich dazu.
was mir im mom hilft nicht zuviel zu denken ist vorallem fernsehen Die stämme (wobei ich da langsam das interesse verliere :/ ) und freunde.
Ich habs auch mit party machen und sich betrinken versucht..
aber das ist mir zu kurzfristig..
grass, dope, shit oder wie auch immer mans nennen will ( ja ich habs mal probiert aber mehr auch nciht) hat das denken eher noch gefördert :(.
wenigstens werd ich so nicht zu nem kiffer ).gif)
spätestens nächstes jahr im januar werde ich wieder hier richtig posten und aktiv sein und auch wieder denken und reflektieren.
aber das ist mir im mom einfach zu anstrengend.
mag an meinem alter liegen.
Oder auch einfach daran das die welt unheimlich grausam und schlecht ist, und das schöne nur in kleinen stückchen ab und an mal vorbeischwebt und man es nur sieht wenn man den gesamtblick verlässt und das mikroskop nimmt.
Aber das ist gegen meine natur.
ich versuche sachen immer zu analysieren und das geht nunmal am weitreichesten und am besten wenn man das große ganze sieht.
ein Mikroskopisch kleiner ausschnitt mag schöner sein aber was bringt mir das wenn ich den rest auch ncoh sehe und dieser fitzel schönes hinter einer riesigen wand von schlechtheit verschwindet?
ich hab das gefühl ich drehe mich mit meinen gedanken immer im kreis.
Es kommen keine echten neuen inputs.
Und ich komme aus diesem "strudel der sinnlosigkeit" nicht mehr richtig raus.
Nicht mehr richtig Nachdenken scheint mir momentan ein guter "ausweg" wobei es für mich eher wie ein standby modus oder ein winterschlaf für meinen geist sein soll.
denn das problem ist meine wahrnehmung.
wenn ich meine wahrnehmung zur welt verändern kann dann müssten eigentlihc meine probleme mit der schlechtigkeit der welt verfliegen..
ne andere möglichkeit wär vllt einfach damit klar zu kommen das die welt nunmal schlecht ist.
aber das ist so unglaublich schwer.
wobei wenn ich das schreibe merke ich das ich immer von DER WELT rede..
das ist doch quatsch..
eg denke ich über mich nahc..
über den sinn meines seins.
über die sinnlosigkeit des lebens..
über MICH.
erst komm ich dann die welt.
verflucht selbstsüchtig.
aber wenn ich mir so dir probleme anschaue die glyc hat da denke ich mir was mach ich mir sorgen mir geht es gut meinen verwandten geht es gut ich sollte eg glücklich sein.
aber das bin ich nicht.
es ist so unglaublich schwer mit dem was man ist glücklich undzufrieden zu sein.
je mehr man hat desto mehr will man noch dazu.
wieso kann ich nciht einfach das leben so nehmen wie es ist.
wieso muss ich immer über alles ewig sinnieren?
was bringt das denn-- NICHTS
aber ich tus trotzdem.
und um das wenigstens für ne zeitlang runter zu fahren werd ich das reflektieren für ne zeit aufgeben, und mich mit meinen drogen (TV i-net) berauschen bis es in meinem leben eine veränderung gibt...
aber woher soll eine veränderungen kommen wenn nicht von mir?
bringt es überhaupt was in den mentalen winterschlaf zu gehen?
aber bisher hats mir auch nicht viel gebracht immer nachzudenken..
und zu impulsivität bin ich einfach zu... spießig?
nee ich bin ncih spießig..
eher feige und ängstlich..
da man ja bloggs nicht kommentieren kann schreibt mir ruhig mal ne PM wenn ihr mir sagen wollt wie dumm ich mich verhalte und das ich mcih mal zusammenreißen soll *bitterlach*...
selbst das schrieben dieses textes zieht mich enorm runter.
plötzlich denke ich wieder darüber nach wie unsinnig und traurig mein leben und leben an sich ist.
aber selbstmord ist auch definitiv der falcshe weg..
"das leben ist nicht lebenswert und der tod nicht sterbenswert"
wieder ein schönes zitat von *tadaaa* mir ).gif)
irgendwie gehts hier im forum den meisten schlecht..
bzw sie sind einfach pessimistisch und vom leben geschlagen..
vllt macht das auch den charme dieses cafés aus..
allen gehts S******-- wir sitzen im selben boot.
aber ich will neuuser nicht vergraulen..
hier ists ganz schön.
ich werd wohl die nächsten paar wochen auf meinen irish koffee den ich hier immer getrunken hab verzichten müssen ).gif)
also
auf bald euer zu viel denkender ?ich?
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erstellt: 03.10.05, 19:41:02 Uhr
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so jetzt denkt man natürlich das hier drauf niemand eingeht weils man ja hier keinen kommentar hinschreiben kann.
aber nein glyc hat ihren senf ja dazugegeben und die ironie an der ganzen sache ist das sie nicht will das man zu den blogs kommentare gibt`:lol:
und das das bloggen das forum zerfrisst bestätigt sich für mich auch in glycs neuestem beitrag im blog.
das ganze hätte sie vllt früher mal als es diesen blog noch nicht gab ins forum geschrieben.
aber nein heut muss ihr armer blog herhalten.
aber außer van (schöne idee) kümmert sich ja keine sau drum ob das tagebuch/blog das überhaupt hören will.
naja was solls ich könnt das hier auch im forum posten.
aber irgendwie trau ich mich nicht
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erstellt: 02.10.05, 03:03:25 Uhr
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bloggen ist eigentlich ne furchtbare sache.
man erzählt irgendwelchen leuten S****** aus seinem leben die eh keiner hören will.
zudem zerfrisst dieses verdammt bloggen das forum.
keine sau schreibt mehr was..
alle bloggen..
es hat ja schon seinen reiz.
aber sind diskussionen nicht viel schöner`?
ich bin dafür das wir aus dem alleinigen bloggen ne sozialere sache machen.
ich würde auch gern meinen senf dazu geben das glyc und harp sich streiten oder harp ein furchtbarer pessimist ist.
aber nein ich bin verdammt meine klappe zu halten.
nur hier in meinen eigenen blogg kann ich schreiben..
aber hier antworten ist doch doooooof
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